BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Uttenreuth

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB)

Vorhabenbezogener Bebauungsplan U28
„Einzelhandel an der Erlanger Straße“,
mit integrierter Grünordnung

Satzungsbeschluss gem.§ 10 Abs.1 BauGB

Der Gemeinderat der Gemeinde Uttenreuth hat in öffentlicher Sitzung am 06.07.2021 den Satzungsbeschluss für den Vorhabenbezogener Bebauungsplan U28 „Einzelhandel an der Erlanger Straße“, mit integrierter Grünordnung in der Fassung vom 04.02.2021 gefasst.

Dieser Beschluss wird hiermit gem. § 10 Abs. 3 BauGB bekannt gemacht.

Mit dieser Bekanntmachung im Amtsblatt tritt der Vorhabenbezogene Bebauungsplan U28 „Einzelhandel an der Erlanger Straße“, mit integrierter Grünordnung in der Fassung vom 04.02.2021 in Kraft.

Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan wurde im beschleunigten Verfahren nach § 13a Abs.2 BauGB erstellt. Der Flächennutzungsplan wird im Wege der Berichtigung angepasst.

Jeder kann den Bebauungsplan, einschließlich der Begründung im Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Uttenreuth (Erlanger Straße 40, 91080 Uttenreuth, Zimmer 05 im 1. OG) während der allgemeinen Dienstzeiten oder nach telefonischer Vereinbarung bei Frau Malik Tel. 09131-5069-111 oder Frau Spähn Tel. 09131-5069-112 einsehen und über dessen Inhalt Auskunft verlangen. Der Zugang ist ständig barrierefrei.

Allgemeine Dienstzeiten:
Montag bis Freitag: 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens-und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs.1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Plan U28

Lageplan des räumlichen Geltungsbereiches o. M.

Anlagen:

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